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aktualisiert:
23.01.12

Albert Schweitzer

A l b e r t   S c h w e i t z e r

Die Wissenschaft - richtig verstanden -

heilt Menschen von ihrem unangebrachten Stolz, denn sie zeigt ihnen ihre Grenzen.

[Albert Schweitzer]

Worüber ich mich immer wieder wundere, ist dies:

Es gibt auf der Welt über dreißig Millionen Gesetze,

um die zehn Gebote durchzuführen.

[Albert Schweitzer]

Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst.

[Albert Schweitzer]

Ein freundlicher Blick durchdringt die Düsternis wie ein Sonnenstrahl.

[Albert Schweitzer]

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann,

steht in den Herzen seiner Mitmenschen.

[Albert Schweitzer]

Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.

[Albert Schweitzer]

Teile von deinem geistigen Wesen denen, die mit dir auf dem Weg sind, soviel mit,

als du kannst, und nimm als etwas Kostbares hin, was dir von ihnen zurückkommt.

[Albert Schweitzer]

Mein Erkennen ist pessimistisch, mein Wollen und Hoffen optimistisch.

[Albert Schweitzer]

Es gibt keinen Menschen auf der Welt, von dem man nicht etwas lernen könnte.

[Albert Schweitzer]

Das Christentum kann das Denken nicht ersetzen, sondern muß es voraussetzen.

[Albert Schweitzer]

Verzicht auf Denken ist geistige Bankrotterklärung.   

 [Albert Schweitzer]

Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter:

Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.

[ Albert Schweitzer]

Kraft macht keinen Lärm. Sie ist da - und wirkt.

 [Albert Schweitzer]

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe,

die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.

[Albert Schweitzer]

Nicht auf das, was geistreich, sondern auf das, was wahr ist, kommt es an.

[Albert Schweitzer]

Freiheit besteht vor allem darin, das zu tun was man nach seinem Gewissen tun soll.

[Albert Schweitzer]

Über nichts regen sich die Leute so sehr auf, wie gerade über die Dinge,

die sie gar nichts angehen.

 [Albert Schweitzer]

Was uns aber eigentlich zu Bewusstsein kommen sollte und schon lange vorher hätte kommen

sollen, ist das, dass wir als Übermenschen Unmenschen geworden sind.

 [Albert Schweitzer]

In keiner Weise dürfen wir uns dazu bewegen lassen,

die Stimme der Menschlichkeit in uns zum Schweigen zu bringen.

[Albert Schweitzer]

Der Geist der Zeit ist von Verachtung für das Denken erfüllt.

[Albert Schweitzer]

Unsere Fehlschläge sind lehrreicher als unsere Erfolge.

[Albert Schweitzer]

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