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A l b e r t S c h w e i t z e r
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Die Wissenschaft - richtig verstanden -
heilt Menschen von ihrem unangebrachten Stolz, denn sie zeigt ihnen ihre Grenzen.
[Albert Schweitzer]
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Worüber ich mich immer wieder wundere, ist dies:
Es gibt auf der Welt über dreißig Millionen Gesetze,
um die zehn Gebote durchzuführen.
[Albert Schweitzer]
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Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst.
[Albert Schweitzer]
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Ein freundlicher Blick durchdringt die Düsternis wie ein Sonnenstrahl.
[Albert Schweitzer]
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Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann,
steht in den Herzen seiner Mitmenschen.
[Albert Schweitzer]
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Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.
[Albert Schweitzer]
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Teile von deinem geistigen Wesen denen, die mit dir auf dem Weg sind, soviel mit,
als du kannst, und nimm als etwas Kostbares hin, was dir von ihnen zurückkommt.
[Albert Schweitzer]
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Mein Erkennen ist pessimistisch, mein Wollen und Hoffen optimistisch.
[Albert Schweitzer]
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Es gibt keinen Menschen auf der Welt, von dem man nicht etwas lernen könnte.
[Albert Schweitzer]
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Das Christentum kann das Denken nicht ersetzen, sondern muß es voraussetzen.
[Albert Schweitzer]
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Verzicht auf Denken ist geistige Bankrotterklärung.
[Albert Schweitzer]
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Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter:
Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.
[ Albert Schweitzer]
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Kraft macht keinen Lärm. Sie ist da - und wirkt.
[Albert Schweitzer]
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Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.
[Albert Schweitzer]
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Nicht auf das, was geistreich, sondern auf das, was wahr ist, kommt es an.
[Albert Schweitzer]
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Freiheit besteht vor allem darin, das zu tun was man nach seinem Gewissen tun soll.
[Albert Schweitzer]
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Über nichts regen sich die Leute so sehr auf, wie gerade über die Dinge,
die sie gar nichts angehen.
[Albert Schweitzer]
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Was uns aber eigentlich zu Bewusstsein kommen sollte und schon lange vorher hätte kommen
sollen, ist das, dass wir als Übermenschen Unmenschen geworden sind.
[Albert Schweitzer]
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In keiner Weise dürfen wir uns dazu bewegen lassen,
die Stimme der Menschlichkeit in uns zum Schweigen zu bringen.
[Albert Schweitzer]
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Der Geist der Zeit ist von Verachtung für das Denken erfüllt.
[Albert Schweitzer]
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Unsere Fehlschläge sind lehrreicher als unsere Erfolge.
[Albert Schweitzer]
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